So, er hat tatsächlich gemäß Plan ganz schnell einen festen Platz bekommen. Noch ist dieser etwas wirr und von wildem Gewächs umzingelt, aber bald räume ich etwas auf, sorgsam um den tapferen Lavendel herum. Er soll ein großer Busch werden und sich ausbreiten. Platz ist da und Sonne auch und das direkt an der Terrasse, damit ich ihn ganz oft sehe. Ich hoffe, er fühlt sch dort wohl, denn ich glaube, die Erde ist dort reichhaltig und meines nicht so weit reichenden Gärtner-Wissens nach mögen Lavendel ehr etwas kargen, sandigen Boden. Südfranzösische Erde quasi. Vielleicht kommen wir noch einmal hin, nach Le Plan de Castellet, der Mann und ich. Mit dem Auto und dem Dackel. Dann bringen wir etwas Erde für diesen wilden Lavendel mit.
Mittwoch, 8. Mai 2013
Dienstag, 7. Mai 2013
Ein ganz besonders kämpferischer Lavendel
Ganz bald, nämlich aller Voraussicht nach Morgen, wird ein neuer Bewohner in den Garten Edi Einzug halten. Und zwar eine ganz besondere Pflanze: unser armer Balkon-Lavendel. Dieser Lavendel wurde wie seine Genossen in einer Balkon-Verschönerungs-Aktion im letzten Jahr gekauft.
Doch im Gegensatz zu seinen armen Leidensgenossen, den Ranunkeln, Margeriten und anderen wunderbaren Geschöpfen, überlebte dieser Lavendel meine Nachlässigkeit und sogar den Winter. Er stand einfach da und vertrocknete und ich war zu faul, ihn weg zu werfen.
Und bin im Nachhinein so froh und nehme mir das als Lektion! Denn plötzlich als es etwas wärmer wurde, kamen kleine grüne Blätter! Und das ohne Wasserzufuhr, denn das "Problem" unseres Balkons ist seine Überdachung. Und dann meine Nachlässigkeit beim Giessen.
Ich werte diese grünen Blättchen darum als Hilfeschrei, als ein ICH LEBE NOCH, GEB MICH NICHT AUF! Das werde ich nicht, armer, tapferer Lavendel. Ich befreite ihn von all den toten Spitzen und Zweigen und gab ihm ein Versprechen: "Morgen gibt es nicht nur Wasser (damit wollte ich ihn in seinem jetzigen Habitat nicht überfordern), Morgen gibt es auch neue Erde und einen neuen Platz an dem du groß und glücklich werden kannst." Vielleicht topfe ich ihn vorerst noch um, vielleicht suche ich ihm aber auch einen Ort zum alt und groß werden und für immer. Aber das muss eine besonders schöne Stelle sein. Denn dieser Lavendel hat alles Glück verdient.
Montag, 6. Mai 2013
Der Duft des Sommers
Immer, aber auch wirklich immer, wenn ich den Garten Edi verlasse und an dieser Hecke vorbei schlender, radel, spaziere oder auch hurtig haste, dann muss ich inne halten und voller Glück die Augen schliessen. Weil es auf einmal so nach Sommer riecht und ich irgendwie umgehend voller freudiger Entspannung bin. So wie an Sommerabenden eben.
Sonntag, 5. Mai 2013
Mehr, mehr, mehr und immer mehr Tulpen!
Ja, vermutlich ist es für Aussenstehende nicht mehr neu, nicht mehr interessant, aber wir hier können nicht genug bekommen von den Tulpen im Garten Edi. Sie wachsen und das in den absonderlichsten Formen. Und egal wie stark der Wind weht, egal wie oft Edi oder ihre Hundefreunde zwischen ihnen hindurch pesen, immer stehen sie stramm und stark und trotzen den Gezeiten. Heute Morgen haben Edi und ich unseren täglichen Kontroll-Besuch absolviert, ich habe die wenigen, zarten Gemüse-Pflänzchen gegossen und dann doch die Schere geholt. Um ein paar Tulpen für zu Hause mitzunehmen, quasi zu ernten. Es war schön, diese Blumen nach Hause zu tragen und noch schöner war es, sie in der Küche zu haben. Auch wenn es irre überrsachend ist, wie stark diese Garten-Tulpen auf Wasser in einer Vase reagieren. Sie explodieren förmlich. Ganz anders als unsere wöchentlich gekauften Tulpen von ALDI, die entfalten sich langsam und sehen nie so umwerfend glücklich aus wie diese. Aber diese sind trotzdem am glücklichsten im Garten Edi.
Samstag, 4. Mai 2013
Buddeln mit Phuong
Nur ein paar Tage nach dem ersten Besuch hatten wir schon wieder Gäste im Garten Edi. Die Mama vom Mann war mit Mann da und meine liebe Phuong. Es gab Sonne, Sommerwärme, Kuchen, Sekt und eine schöne Zeit. Besonders für Edi, denn Phuong hatte lauter kleine rote Kohlrabi-Pflänzchen im Gepäck, die direkt eingepflanzt werden wollten.
Und wenn es ums Buddeln und Erde aufwühlen geht, ist Edi ja gerne und in erster Reihe interessiert dabei. Nachdem sie mich in den letzten Tagen zur Verzweiflung gebracht hat, weil sie hinter meinem Rücken unermüdlich meine neuen Dahlien-Knollen nach dem Eingraben direkt wieder ausgegraben hat, war sie diesmal sehr zurückhaltend.
Vielleicht lag es an Phuong: Edi würde den Teufel tun und ihre Freundin verärgern! So buddelten die beiden viele Löcher und setzten Pflänzchen ein. Und dann hatte Phuong noch einen hübschen rosa Bodendecker mitgebracht, für den musste aber noch Platz geschaffen werden. Dabei half dann der Mann, entfernte Unkraut und lockerte den Boden. Wir sind gespannt, ob es den neuen Pflanzen-Gästen im Garten Edi gefällt.
Wir haben auch heute gemerkt: buddeln im Garten tut echt Jedem gut!
Freitag, 3. Mai 2013
Out of Home Office
Dieses Jahr ist irgendwie sehr, sehr arbeitsreich. Schon zu arbeitsreich, aber da bin ich selber schuld dran und muss dieses Jahr wohl erst mal die Zähne zusammen beissen und dann wieder ein paar Entscheidungen treffen, die aufpassen, dass das Anne-Gemüt keinen Schaden nimmt...
Und die viele Arbeit betrifft nicht einmal die Arbeit im Garten Edi, sondern die Brötchen-verdien-Arbeit und die Verwirkliche-deine-Träume-Arbeit. Der Garten Edi muss so auf der einen Seite etwas zurück stecken, ist aber auf der anderen Seite der Rettungsanker und der Ort, wo Gedanken, Energie und vor allem kostbares Glücks-Empfinden fliessen.
An den Tage wo ich nicht "arbeite", also im Büro meines regulären-40Stunden-fest-Angestellten-Jobs bin, ziehe ich ein in den Garten Edi, um bei meinem anderen Job, dem noch kreativeren leider mit einer heftigen Deadline verbundenen, voran zu kommen.
Manchmal auch vor oder nach dem Büro. Manchmal muss ich aber auch zu Hause vor dem Computer sitzen, je nachdem, wo die Gedanken gerade am besten fliessen. Aber im Moment bietet sich der Garten Edi wunderbar an: der Dackel kann ein bisschen an der frischen Luft herum turnen, ich zwischendurch immer wieder aufstehen und ein paar Schritte tun und mich umgehend an neuen, größeren oder plötzlich entdeckten Pflänzchen erfreuen.
Und wenn ich Durst hab, pflück ich schnell etwas von der frisch aus dem Boden hervor wachsenden marokkanischen Minze, von der und Renee letztes Jahr einen Ableger gegeben hat. Und die schmeckt als Tee, im Cocktail oder einfach auch nur mit Mineralwasser. Jetzt fehlt nur noch Pipi Langstrumpfs Limonaden-Baum im Garten... wobei ich im Sommer mit all dem dann wachsenden Beeren-Obst oder gar noch später mit den Quitten ein paar Getränke-Kreationen zaubern werden.
So oder so:
der Garten Edi ist der perfekte Ort, um abzuschalten und aufzutanken.
Und die viele Arbeit betrifft nicht einmal die Arbeit im Garten Edi, sondern die Brötchen-verdien-Arbeit und die Verwirkliche-deine-Träume-Arbeit. Der Garten Edi muss so auf der einen Seite etwas zurück stecken, ist aber auf der anderen Seite der Rettungsanker und der Ort, wo Gedanken, Energie und vor allem kostbares Glücks-Empfinden fliessen.
An den Tage wo ich nicht "arbeite", also im Büro meines regulären-40Stunden-fest-Angestellten-Jobs bin, ziehe ich ein in den Garten Edi, um bei meinem anderen Job, dem noch kreativeren leider mit einer heftigen Deadline verbundenen, voran zu kommen.
Manchmal auch vor oder nach dem Büro. Manchmal muss ich aber auch zu Hause vor dem Computer sitzen, je nachdem, wo die Gedanken gerade am besten fliessen. Aber im Moment bietet sich der Garten Edi wunderbar an: der Dackel kann ein bisschen an der frischen Luft herum turnen, ich zwischendurch immer wieder aufstehen und ein paar Schritte tun und mich umgehend an neuen, größeren oder plötzlich entdeckten Pflänzchen erfreuen.
Und wenn ich Durst hab, pflück ich schnell etwas von der frisch aus dem Boden hervor wachsenden marokkanischen Minze, von der und Renee letztes Jahr einen Ableger gegeben hat. Und die schmeckt als Tee, im Cocktail oder einfach auch nur mit Mineralwasser. Jetzt fehlt nur noch Pipi Langstrumpfs Limonaden-Baum im Garten... wobei ich im Sommer mit all dem dann wachsenden Beeren-Obst oder gar noch später mit den Quitten ein paar Getränke-Kreationen zaubern werden.
So oder so:
der Garten Edi ist der perfekte Ort, um abzuschalten und aufzutanken.
Donnerstag, 2. Mai 2013
Ball-Sport im Garten Edi
Auch wenn wir in diesem Jahr den Garten Edi unter das verbindliche Leitmotiv: ENTSPANNUNG!!! (Ausrufezeichen) KEIN STRESS!!! (Ausrufezeichen) gestellt haben, muss man doch ab und an etwas arbeiten. Immer dann, wenn vierbeinige Gäste von Edi mit ihren ediähnlichen Ansprüchen auf der Matte stehen. Ein immer willkommener Genosse ist der punkig-entspannte Ben, der immer seinen großen Lederfußball mitbringt und diesen direkt an der Gartenpforte artig an Edi abgibt, die ihm dafür den kleinen blauen Quietsche-Ball abtritt. Und so ist man gezwungen, parallel zwei Bälle zu werfen, denn die Hunde achten strikt auf den ihren: Edi apportiert nur den aus weissem Leder, Ben nur den aus blauem Gummi. Und das so lange, bis der Mann keine Lust mehr hat und ich meine Arme nicht mehr spüre....
Mittwoch, 1. Mai 2013
Der erste Besuch in diesem Jahr!
Der Garten Edi hatte seinen ersten offiziellen Besuch in diesem Jahr! Und er zeigte sich von seiner besten Seite: die Tulpen waren extra bunt, das Gras knackig frisch grün und die Sonne beschien sowieso alles. Und das ist die Hauptsache in diesem Jahr der Bummel-Sonne!
Wir öffneten die großen Kisten aus mäusesicherem Plastik, schüttelten die lila Kissen und Tischdecken aus, entstaubten und säuberten Teller und Gläser und bestückten die Vasen mit ein paar gartenfrischen Blümchen, die wild auf der Wiese wuchsen (und vermutlich bald ohnehin dem Rasenmäher zum Opfer fallen würden...).
Meine technicolor-hippiemäßigen-Marokko-Vorhänge fand der Mann zwar kitschig, war mir aber egal. Alles passte als die Gäste eintrafen und den Garten Edi in Begleitung von leckerem Renee-Quark-Erdbeerkuchen, Süßigkeiten, Bier und Kaffee genossen. Edis beste Freundin Maja war auch da und beide wurden von der unermüdlichen Daniela mit Ballwerf-Ballhol-Spielen in die Glücksseligkeit befördert. Und das alles bequem von der Gartenliege aus, die der Mann von einem freundlichen Sperrmüll-Mitarbeiter im nigelnagelneuen Zustand in die Hand gedrückt bekommen hat. Und diese floral bemusterte Kuschel-Lige ist so bequem, dass wir schon jetzt wissen wo der schönste Platz im Garten Edi ist: immer da, wo die Liege wackelfrei ihre Aufgabe erfüllt!
Sonntag, 28. April 2013
Tapfere Tulpen
Der Garten Edi gleicht im Moment einer kleinen, superfeinen Tulpenausstellung. Nicht, dass man jetzt an diese wahnsinnig überwältigenden, voll gepackten bunten Felder denkt, nein, es ist vielmehr ein Entdecken hier und dort.
Gegen Ende des letzten Jahres gab es bei ALDI Tulpenzwiebeln im Angebot. Ich war zufällig dort, wollte das Übliche kaufen und sah all diese Menschen, die ihre Wagen mit den bunten Zwiebeltüten pickepackevoll packten.
Und das zu einer Jahreszeit, als es draussen schon kalt und garstig wurde.
Aber gut, die ALDI-Allgemeinheit kann nicht irren, also tat ich es meinen Miteinkäufern gleich und belud mein silbernes Wägelchen fleissig mit diversen Tüten.
Ein paar Wochen später fing ich dann an, wie ein Osterhase mit meiner kleinen, kaputten aber geliebten Mini-Schüppe durch den Garten zu spazieren, hier und da ein Loch zu graben und die Zwiebel hineinzulegen, sie mit etwas Erde zu bedecken und ihr einen kleinen Kuss zu zuhauchen. "Mach´s gut und viel Glück. Ich würde mich freuen, dich im nächsten Jahr zu sehen."
Und dann kam der Winter. Der Garten war plötzlich trist und abweisend, ehr grau und braun, manchmal schneeweiß, aber nicht grün oder gar bunt. Wir nahmen Abschied voneinander, kamen nur sporadisch vorbei um sicher zu gehen, dass sich keine Hausierer oder Landstreicher in unserem Häuschen eingenistet hatten.
Dann sollte der Frühling kommen und kam und kam nicht. Ein paar schöne, sonnig erwärmte Tage und wir schöpften Hoffnung.
Zarte grüne Spitzen hier und da. Doch dann: BAMM. Frost und Schnee und das ganze zog sich wieder hin. Ich verfluchte die Kälte, weil ich sicher war, dass sie meine kleinen Tulpenzwiebeln zu Tode verwirrt hatte. Dieses hin und her, das hält doch so ein kleines Zwiebel-Gehirn nicht aus.
Anscheinend doch. Ich bin immer noch erstaunt und begeistert, in Ehrfurcht vor der Natur und Gott, der diesen kleinen Zwiebeln so viel Verstand eingeimpft hat. Denn kaum waren die Tage länger, heller und schöner, begrüßten sie uns.
Nach und nach, Manche schnell, Manche noch etwas vorsichtig und zögerlich, kamen erst die grünen Blätter, dann die geschützten Knospen und endlich die Farben. Man konnte zusehen, wie der Garten Edi sich von Morgens bis Nachmittags veränderte und wenn die Sonne schien, waren die Tulpen am bezauberndsten.
Wir erkundeten den Garten Edi neu, so viele Blumen schienen in der Erde geschlafen zu haben, manche sahen wir zum ersten mal, war dies doch unser erster Frühling im Garten Edi.
Ich hatte gar nicht so richtig darauf geachtet, was für Tulpen ich damals gekauft hatte, denn plötzlich war ich überrascht, was für unterschiedliche florale Kunstwerke es da überhaupt gab!
Spitze Blütenblätter, kräuselig runde, dicke und dünne, ein, zwei und dreifarbige. Große Tulpen und kleine. In vielen, vielen Farben.
Beim Pflanzen hatte ich noch gedacht: Mh, sollten aus diesen Zwiebeln tatäschlich Tulpen werden, bräuchtest du nicht jede Woche drei Sträusse für Küche und Arbeitszimmer bei ALDI kaufen, was uns 6 Euro Wochenbudget sparen würde.
Aber jetzt kann ich es nicht übers Herz bringen. Meine Tulpen-Babys, ich habe sie gepflanzt und ich werde zusehen wie sie sterben. Nur Besucher des Garten Edi dürfen sich vielleicht eine mitnehmen, aber ich glaube nicht, dass sie es übers Herz bringen werden.
Denn dafür passen sie hier einfach zu gut hin.
Denn dafür passen sie hier einfach zu gut hin.
Freitag, 19. April 2013
Wir haben dich vermisst, Garten Edi!
Der Garten Edi erwacht gerade zum Leben. Und wir sind glücklicher, erstaunter Zeuge.
Kaum hat der Frost endlich kapituliert und sich, wenn auch spät (ja, es war ein verdammt harter Kampf!), der Sonne ergeben: geht die Post ab!
Überall, wo vorher noch Stöckchen und Stängel braun und trüb im Schnee oder im Matsch vor sich hin schliefen, macht sich nun das Grün breit.
Es fängt klein an, mikroskopisch kleine grüne Fleckchen. Dann werden sie größer, werden zu Knubbeln und irgendwann sind sie so sichtbar, dass man davor stehen bleibt und voller Ehrfurcht ein hocheloquentes WOW! an die Pflanze richtet. Oder direkt an Gott, denn ganz im Ernst: die Natur ist so abgefahren, da MUSS es einen Masterplan geben!
Es ist wirklich überwältigend, wie aus fast toter, mickriger, verwelkter, lebloser Masse plötzlich ganz, ganz viel Leben entsteht!
Aber genug abgeschweift, kurz und knapp: der Garten Edi gibt gerade richtig Gas! Und das ohne uns! Im letzten Herbst flapsig in die Erde geflanschte Tulpenzwiebeln belohnen uns jetzt mit kräftigen Blumen, Hyazinthen und Glockenblumen scheinen Dauergäste des Frühlings und unsere Bäume bilden unzählige, wirklich nicht zählbare grüne Knospen.
Und allein das Wort Knospe ist eine maßlose Untertreibung, denn keine Knospe gleicht der anderen! Es sind kleine Gebilde, verschachtelt und verwirrend verzwirbelt, verschiedene Schichten aus nuancierten Grün-Tönen, vielversprechend und geheimnisvoll. Wunderschön!
Wir haben den Garten drei Monate nicht betreten. Er war da wo er ist, allein, und wir dachten nur mit Schuldgefühlen an ihn. Der arme Garten Edi, ganz allein. Aber der Garten Edi hat uns nicht gebraucht, er brauchte ein Pause und hat geschlafen. Und wir brauchten die Trennung, um dann, im Frühling zu erkennen: wir lieben ihn! Wir freuen uns auf ihn, wir freuen uns, ihn zu haben! Wir haben ihn vermisst!
Die ersten Besuche waren und sind noch vom Frühjahrsputz bestimmt. Die Hütte sauber machen und aufräumen, Altes aussortieren, ein bisschen neue Farbe anbringen. Alte Töpfe weg schmeissen, alte Erde dem Komposter übergeben.
Und dann: der Baumarkt, das Gartencenter. Und das Feuer ist wieder da! Ein kleiner (praktischer weil leicht zu reinigende) neuer Grill, Säcke voller frischer Blumenerde, unzählige Tütchen mit Blumensamen und ein paar Töpfchen mit Zucchini, Kürbissen, Ranunkeln, Dahlien und natürlich: eine weitere Hortensie.
Garten Edi: wir sind so froh dich zu haben und wir freuen uns auf ein neues Jahr mit dir!
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